„Grüss Göttin“, Ursula Beiler, 2009, Kunst im öffentlichen Raum
Aktuelle Ausstellung - Vorschau
Die weibliche Seite GottesDas Jüdische Museum Hohenems stellt 2017 eine herausfordernde Frage an die monotheistischen Religionen: Kann der nach jüdischer, christlicher und muslimischer Tradition \"einzige Gott\" auch anders als männlich verstanden werden? 
Die Ausstellung \"Die weibliche Seite Gottes\" – ein Projekt des Jüdischen Museums Hohenems in Zusammenarbeit mit dem Museum of the Bible, Washington und dem Jüdischen Museum in Frankfurt am Main – wirft damit einen kritischen Blick auf die Gottesvorstellungen der abrahamitischen Religionen.  ... mehr 
Preisträger Kunst und Kultur 2016 copyright picturesborn
News - Maecenas Preis
Das Jüdische Museum Hohenems erhält den begehrten Maecenas PreisDas unabhängige Wirtschaftskomitee Initiativen Wirtschaft für Kunst (IWK) vergab heuer bereits zum 28. Mal zusammen mit dem ORF den Österreichischen Kunstsponsoringpreis MAECENAS für die Förderung von Kunstprojekten. Dabei werden Unternehmen für ihr vorbildliches und erfolgreiches Engagement in Kooperation mit der Wirtschaft geehrt. Bereits zum dritten Mal wurde dieses Jahr auch ein Sonderpreis an österreichische Kulturanbieter vergeben. Diesen Sonderpreis \"Kunst & Kultur - für erfolgreiche Engagements in Kooperation mit der Wirtschaft\" erhält heuer das Jüdische Museum Hohenems.  ... mehr 
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Das Museum
Heimat DiasporaDas Jüdische Museum Hohenems erinnert an die jüdische Gemeinde Hohenems und deren vielfältige Beiträge zur Entwicklung Vorarlbergs und der umliegenden Regionen. Und es beschäftigt sich mit Jüdischer Gegenwart in Europa, mit Diaspora und Migration. Dazwischen steht das Ende der Jüdischen Gemeinde von Hohenems, markiert durch die regionale NS-Geschichte, Vertreibung und Deportation, Antisemitismus und  ... mehr 

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