Aktuelle Ausstellung
Die weibliche Seite GottesDas Jüdische Museum Hohenems stellt eine herausfordernde Frage an die monotheistischen Religionen: Kann der nach jüdischer, christlicher und muslimischer Tradition „einzige Gott“ auch anders als männlich verstanden werden? 
Die Ausstellung „Die weibliche Seite Gottes“ – ein Projekt des Jüdischen Museums Hohenems in Zusammenarbeit mit dem Museum of the Bible, Washington und dem Jüdischen Museum in Frankfurt am Main – wirft damit einen kritischen Blick auf die Gottesvorstellungen der abrahamitischen Religionen.  ... mehr 
Alte Freiheiten von Ems
1617-2017
400 Jahre Juden in Hohenems
Im Juli 1617 trat der erste Schutzbrief in Kraft, der es zwölf Juden ermöglichte, sich in Hohenems niederzulassen und eine Gemeinde zu gründen. In den darauffolgenden 200 Jahren erfuhr der Schutzbrief für die Hohenemser Juden nicht nur unzählige Erweiterungen und Umschreibungen, er wurde auch von Kaspars Urenkel, Franz Karl, außer Kraft gesetzt und die Juden 1676 aus Hohenems verjagt – nur, um ihnen 1688 aus finanziellen Nöten die Ansiedlung mittels eines neuen Schutzbriefes erneut zu gewähren.  ... mehr 
Das Museum
Heimat DiasporaDas Jüdische Museum Hohenems erinnert an die jüdische Gemeinde Hohenems und deren vielfältige Beiträge zur Entwicklung Vorarlbergs und der umliegenden Regionen. Und es beschäftigt sich mit Jüdischer Gegenwart in Europa, mit Diaspora und Migration. Dazwischen steht das Ende der Jüdischen Gemeinde von Hohenems, markiert durch die regionale NS-Geschichte, Vertreibung und Deportation, Antisemitismus und  ... mehr 

News-Archiv