Do, 26. Mrz 2020 bis Sa, 28. Mrz 2020 Die Zukunft der Zeitzeugenschaft Symposium im Rahmen der Ausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?"

Das Jüdische Museum Hohenems lädt dazu ein, gemeinsam über die „Zukunft der Zeitzeugenschaft“ nachzudenken und zu diskutieren. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach einem möglichen gesellschaftlichen Vakuum, sondern auch nach einem reflektierten Umgang mit erzählter und medial bewahrter Erinnerung – wenn die Erzählenden selbst nicht mehr an diesem Prozess teilnehmen können. Forschende aus den Geschichts-, Sozial- und Jüdischen Wissenschaften stellen sich der Frage, wie es nach dem Ableben der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, der Überlebenden des Holocaust, mit der Erinnerungsarbeit weitergehen soll. Programm/Anmeldeformular (pdf)    Diese zwei Veranstaltungen sind einzeln und öffentlich zugänglich: Do 26. März 2020, 19.30 Uhr, Kleiner LöwenSaal Eröffnungsabend „es ist alles noch sehr frisch“ Lesung und Reflexion von Doron Rabinovici (Wien), Eintritt: € 8,-/5,- mehr  Fr 27. März 2020, 19.30 Uhr, Kleiner LöwenSaal „Redemption Blues“ Filmvorführung und Gespräch mit Regisseur Peter Stastny (Wien/New York), Eintritt: € 8,-/5,- mehr 

  Veranstaltungsort
LöwenSaal Hohenems
Schlossplatz 9, 6845 Hohenems



Veranstaltungsorte: 26.-27.3. Löwensaal, Schlossplatz 9 28.3. Salomon Sulzer Saal, Schweizer Str. 21 Anmeldung: bis 6. März 2020: office@jm-hohenems.at Programm/Anmeldeformular (pdf)  Kosten Symposium: € 40,- regulär € 30,- für Vereinsmitglieder € 15,- für Studierende und Schüler      





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