Do., 19. Feb. 2026, 19:00-20:30 Uhr Von Schmugglern, Gestapobeamten und Geschäftemachern Vortrag und Gespräch mit Max Lemmenmeier

Der Vortrag beleuchtet Personen, die mit gültigen Papieren die Grenze passierten und dabei beim Schmuggel erwischt wurden oder regelmässig im Deutschen Reich dubiosen Geschäften nachgingen. Auch wenn für viele Personen und Güter die Grenze von 1938 bis 1945 geschlossen war, so bestand doch während der gesamten Kriegszeit ein reger Austausch zwischen der Schweiz und dem Deutschen Reich. Grenzposten für einen legalen Übertritt von der Schweiz nach Nazideutschland und umgekehrt gab es an der Rheingrenze eine ganze Reihe, am bedeutendsten die beiden Grenzübergänge St.Margrethen-Lustenau und Buchs-Feldkirch mit einer Eisenbahnverbindung. Im Vortrag werden einige Geschichten von Personen beleuchtet, die mit gültigen Papieren die Grenze passierten und dabei beim Schmuggel erwischt wurden oder regelmässig im Deutschen Reich dubiosen Geschäften nachgingen. Auch Gestapobeamte waren nicht unbestechlich. Veranstalter: Museum Prestegg in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems Im Begleitprogramm zu „Gemeinsam-erinnern im Rheintal“ 

 
Veranstaltungsort
Museum Prestegg
Rabengasse 3, 9450 Altstätten

info@prestegg.ch 

Der Vortrag findet im Göttersaal in der Prestegg statt.

Eintritt: 12 CHF

Keine Reservierung erforderlich


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