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 Geschichte
Jüdisches Viertel
Exemplarische Biografien
Die Synagoge
Die Mikwe
Jüdischer Friedhof
Hohenems heute
Rabbiner Aron Tänzer, um 1920
ehemalige Synagoge
nach dem Umbau,
Herbst 2004
Dissertation von Eva Grabherr (596.88 KB)
Bibliographie zu Hohenems (112.5 KB)
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300 Jahre Jüdische Geschichte Die jüdische Geschichte von Hohenems hatte 1617 mit der Ansiedlung der ersten Juden durch die örtliche Reichsgrafenfamilie ihren Anfang genommen und endete 1942 mit der Deportation der letzten Jüdin aus Hohenems ins Konzentrationslager Theresienstadt.
Noch heute sind viele Spuren der jüdischen Geschichte in der Stadt lesbar: Der noch benutzte Friedhof im Süden; die ehemalige Synagoge, die ehemalige jüdische Schule, das ehemalige Versorgungsheim für die Alten und Armen der jüdischen Gemeinde sowie zahlreiche Bürgerhäuser und Fabrikantenvillen.
Schon 1905 hat der Hohenemser Rabbiner Aron Tänzer mit seiner umfangreichen 'Geschichte der Juden in Hohenems' die Basis für eine Erforschung dieser Geschichte gelegt. Inzwischen sind zur Jüdischen Geschichte von Hohenems, zu Antisemitismus und Nationalsozialismus in Vorarlberg oder zur Frage des Umgangs mit dem ehemaligen jüdischen Viertel in Hohenems zahlreiche Publikationen und ein Video-Film erschienen, die im Museum erhältlich sind. (siehe Shop)
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